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Ehemalige Schüler berichten über ihre Zeit am Remigianum

Thorben Kösters, Abiturjahrgang 2012

„Das Remigianum ist ein Hort der Freiheit.“ Nicht umsonst habe ich diesen Ausspruch unserer Schulleiterin Frau Meerkötter, nunmehr Nattefort, aus einem Gespräch mit einigen von uns SVlern an den Anfang meiner Rede zur Feier der Verleihung unserer Abiturzeugnisse im Jahr 2012 gestellt, denn er beschreibt gut den Kern meiner Erinnerung an meine Schulzeit: an ein Gymnasium, an dem Eigenverantwortlichkeit großgeschrieben wird.

Ich kam 2003 von der Borkener Montessori-Grundschule ans Remigianum in eine nicht ganz einfache Klasse. Je länger ich indes Schüler dieser Anstalt war, desto mehr gab sie mir Gelegenheit, sie schätzen zu lernen. Gern erinnere ich mich an unseren mittlerweile pensionierten Klassenlehrer aus der Mittelstufe, Herrn Luttmann, und seinen hervorragenden Englischunterricht. Lehrer wie er sind mir am Remigianum immer wieder begegnet: Menschen, die den ihnen anvertrauten Schülern mit Respekt und Fürsorge, auch Humor, entgegentreten, und zugleich mit ernstzunehmender Lehrmethodik ein hohes fachliches Niveau vermitteln und von ihren Klassen und Kursen einfordern. Viele von ihnen – Frau Herzig, Herr Westhues, Frau Vogt-Holopainen, um nur einige zu nennen – sind mir bis heute in guter und lebendiger Erinnerung geblieben.
Daneben ist es vor allem das außerunterrichtliche Engagement, das die Erinnerung an meine Schulzeit prägt. Als Chefredakteur der Schülerzeitung konnte ich früh erste Erfahrungen in Organisation und Personalführung machen, stets eigenverantwortlich gemeinsam mit dem Redaktionsteam – und nicht zuletzt auch manche Einsicht gewinnen, wie man es nicht machen sollte.

Ebenso profitiert habe ich davon, dass ich insgesamt drei Jahre lang als Schülersprecher und zwei Jahre als Stufensprecher in der Schülervertretung mitwirken durfte. Dabei galt es einerseits, Traditionen zu wahren, so etwa die von der SV organisierten Aktionen zu Nikolaus oder zum Valentinstag oder die „Motto-Woche“ und der „Chaos-Tag“ des Abiturjahrgangs. Daneben aber zeigte sich das Remigianum stets offen für neue Ideen – das von der SV angeregte Schulfest etwa, das im Jahr 2011 stattfand und dessen Organisationskomitee ich vorsitzen durfte, war da ein besonderer Höhepunkt.

Viele kleine andere Initiativen und Projekte, an denen ich in der einen oder anderen Weise teilhaben durfte, würden hier den Rahmen sprengen. Vor allem zwei Dinge hat mir meine Zeit am Remigianum mitgegeben: Eine gute fachliche Ausbildung, deren Qualität, wie an jeder Schule, maßgeblich vom individuellen Lehrer abhängt, die mir aber ganz überwiegend sehr positiv in Erinnerung geblieben ist. Und die Erfahrung einer Schule, an der, wer sich engagieren möchte, die Gelegenheit dazu bekommt und damit tatsächlich Einfluss nehmen und wertvolle Fertigkeiten fürs spätere Leben gewinnen kann.

Nina Schnieders Abiturjahrgang 2020

"Ich bin 2017 von der Montessori-Gesamtschule Borken zur Oberstufe an das Remigianum gewechselt, um hier mein Abitur zu machen. Ich habe in dieser Zeit viele neue Erfahrungen machen und neue Freundschaften schließen können. Viele Lehrer:innen waren sehr interessiert und engagiert, wodurch beispielsweise eine Kursfart nach Bilbao (Spanien) mit meinem Spanischkurs möglich gemacht wurde. Besonders solche Erfahrungen sind mir in Erinnerung geblieben und haben die Schulzeit für mich bereichert. Allgemein konnte ich mir durch die großen Wahlmöglichkeiten am Remigianum Schulfächer zurecht legen, die mir besonders liegen und die nun in meinem aktuellen Psychologie-Studium sehr hilfreich sind. Zudem wurde durch das Kurssystem die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gefördert, was im Nachhinein den Wechsel an eine Universität leichter gestaltet hat. Abschließend kann ich sagen, dass es für mich die richtige Entscheidung war, an dieser Schule mein Abitur gemacht zu haben."

Raphael Hermann, Abiturjahrgang 2018

„Ich ging von 2010 bis 2018 auf das Gymnasium Remigianum und machte dort mein Abitur. Nun nach fast vier Jahren denke ich immer noch sehr positiv über diese Zeit und misse den ein oder anderen Tag der Oberstufe! Die MINT Schule hat mich sehr gut auf mein naturwissenschaftliches Studium der Zahnmedizin vorbereitet (insbesondere der Chemie LK), aber auch Fächer wie Philosophie oder Geographie, die für mich nun fachfremd sind, hinterließen ihre Wirkung bis heute. Jetzt bleibt mir nur noch die schöne Erinnerung an die Pausenglocke und den Pausenkiosk.“

 

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