Hier finden Sie alle Beiträge aus dem Schuljahr 2018/19

Das Gymnasium in NRW

Die immer größere Beliebtheit des Gymnasiums lässt sich sicher auch damit erklären, dass das Gymnasium die Vielfalt an Talenten, Persönlichkeiten und Perspektiven als eine Chance erkannt hat. Gymnasien haben sich längst vom Gleichschritt im Lernen durch zahlreiche Maßnahmen innerer und äußerer Differenzierung verabschiedet. Moderne Unterrichtsmethoden und die Abkehr vom immer gleichen 45-Minuten Rhythmus bestimmen den Alltag an den Schulen. Beratung schon bei der Aufnahme der Schülerinnen und Schüler und auch im Vorfeld der Entscheidung über die Wahl der Schulform wird gerade am Gymnasium Remigianum verantwortungsvoll wahrgenommen. Unser Anliegen ist es, Talente zu entdecken und zu fördern. 

Zur Erläuterung der Abitur-Durchschnittsnoten der Jahrgänge im Vergleich hier die Zahlen, die uns vom Ministerium übermittelt worden sind.

Ski-Klassenfahrten 2019

Schifoan, Schifoan, weil …

Ski cBretter an die Füße, Leidenschaft geweckt und schon ging es mit einem Lächeln, leuchtenden Augen, roten Nasen und vor allen Dingen jeder Menge Spaß durch den Pulverschnee am Klausberg in Südtirol. Nicht nur Neuschnee, sondern auch (für viele) Neuland betraten insgesamt 165 Achtklässler des Gymnasium Remigianum Borken, die mit jeweils zwei Klassen für eine Woche im Januar 2019 das Abenteuer „Skifreizeit“ eingingen.

Das Fenster zum Berg beeindruckte die Flachlandtiroler jeden Tag aufs Neue, als sie morgens im Hotel Andreas Hofer in Luttach die Gardine zur Seite zogen. Dass man dabei täglich den Sonnenschein begrüßen durfte, hätten selbst Heidi sowie Cordula Grün nicht für möglich gehalten. Auch dass es auf dem Berg bis zu -17°C kalt wurde, störte die motivierten und frostresistenten Pistenflitzer wenig – und wenn doch, half eine heiße Schokolade mit Sahne.

„Pizza“ und „Pommes“ waren nicht nur auf der Hütte sehr gefragt, sondern gehörten auch zu den ersten Grundfertigkeiten für angehende Skiprofis, die jedoch schon bald den Übungshang – das Klausiland – verlassen durften, um neue Bergweltgefilde zu erkunden.

„Ein Sturz, ach schnurz!“ – Das dachten sich auch die unerschrockenen Gipfelstürmer und machten gemeinsam mit ihren Skilehrern unermüdlich Pistenkilometer auf Sonnenhang, Family (Ex-Hühnerspiel), Almboden, K1 und K2. Schnee und Eis soweit das Auge reicht… und weil die Achtklässler davon nicht genug kriegen konnten, ging es darüber hinaus noch zum Eisstockschießen oder zum kreativen Schneeskulpturencontest.

Um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen, gab es am Abend selfmade Hüttengaudi von Tischtennis über „Herzblatt“ bis zu „Wer wird Millionär“. A Mordsgaudi woar des…

Mit einem Gipfelfoto und einer Skiformation vom Feinsten verabschiedeten sich die neuen Bergfreunde am letzten Tag glücklich von einer sehr gelungenen und unvergesslichen Reise.

Schifoan, Schifoan, weil…

Schifoan ist des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln konn.

Ein Bericht von Tim Kühnel aus der Klasse 8b

Die Klassen 8b und 8d haben sich am Abend des 5. Januars um 21:45 Uhr auf die 12 Stunden lange Fahrt nach Luttach Italien, welches in der Nähe von Bozen liegt, begeben. Am nächsten Tag kamen die Klassen gegen 10 Uhr morgens am Andreas Hofer Hotel in Luttach an. Nachmittags haben wir uns mit dem Skibus auf den Weg in Richtung Klausberg und Skiverleih gemacht, um die Ausrüstung abzuholen. Danach ging es zurück zum Hotel, in dem das Abendessen auf die Klassen wartete.

Ski a

Am nächsten Morgen wurden wir, mit zum Thema passenden, Liedern geweckt. Nach dem Frühstück ging es auf die Piste, wo in dem sogenannten „Klausiland“ alle auf dem „Idiotenhügel“ grundlegende Techniken des Skifahrens gelehrt wurden, z. B. das Bremsen und Kurven fahren. Das Mittagessen wurde an diesem Tag im Tal eingenommen. Je nach Leistungsstärke ging es weiter, bei manchen mit der Herausforderung Bremsen oder einem Ziehlift „zufahren“, bei anderen mit den ersten leichten Abfahrten. So gegen halb vier nahmen die Gruppen den Skibus zurück zum Hotel. Dann hatte man zwei Stunden Freizeit, in denen man entscheiden konnte, was man macht, z.B. in die Stadt gehen, oder sich auf dem Zimmer ausruhen. Sobald das Abendessen vorbei war, hatte man eine halbe Stunde, bevor das Abendprogramm startete, dies bestand aus einem Spieleabend, Filmabend, Herzblatt, Disco und Schlag den Lehrer. Morgens wurden Gruppen nach Stärken gebildet und dann einem Lehrer zugewiesen. Am zweiten und dritten Tag kamen dann auch die Skifahrer/innen, die Schwierigkeiten hatten, dazu blaue Pisten herunterzufahren. Manche Gruppen schafften es schnell rote Pisten zu fahren und die, die schon einmal im Skiurlaub waren, konnten auch ohne große Probleme schwarze Pisten herunterbrettern. Am Mittwoch wurde es so geregelt, dass man nur vormittags fuhr, da es laut vielen Statistiken am dritten Tag zu vielen Unfälle kommt. Die beiden Tage danach waren wieder normale Skitage. Das Wetter war vor allem am vorletzten Tag schön, da dort die Sonne heraus kam. Ansonsten war es, bis auf einen extrem kalten Tag, angenehm kalt. Die Schneepiste war gut präpariert, so dass es das Fahren erleichtert hat. Insgesamt kann man sagen, dass es alle Gruppen geschafft haben rote Pisten zu fahren. Es war ein schönes Erlebnis und es tat der Gemeinschaft gut. Die Stimmung war gut und alle haben sich gut verstanden.

Mein persönlicher Eindruck war, dass man das Skifahren auch als kompletter Anfänger nach einer Woche gut beherrschen kann. Besondere Freude hatte man auf das Fahren und darauf die Skischuhe wieder auszuziehen, weil das an den Schienbeinen sehr weh tat.

Hier finden Sie eine Galerie mit Fotos der Fahrt der Klassen 8a/8c.

Ski b

Jesus-Buch entsteht aus Religionsunterricht

DrewermannAus dem Religionsunterricht der Q1 ist das Projekt eines Jesus- Buches entstanden, das in Kooperation von Martin Freytag zusammen mit Eugen Drewermann entstanden ist. Am 16./17. Dezember 2017 traf sich Martin Freytag mit Eugen Drewermann in Koblenz zu einem siebenstündigen Interview, in dem alle wichtigen Fragen zu Jesus von Nazareth zur Sprache kamen. Entstanden ist nach der Verschriftlichung des ausschließlich gesprochenen Textes von Eugen Drewermann ein Buch, das im Religionsunterricht der Oberstufe unmittelbar eingesetzt werden kann und sich auch als Ganzschrift hervorragend eignet. Über den schulischen Unterricht hinaus bietet das Buch allen, die Orientierung über die Figur Jesu suchen, einen überraschenden Blick auf die alten biblischen Erzählungen und existenzielle Deutungen, die unmittelbar auf das menschliche Leben zielen.

Erschienen ist das Buch im Oktober 2018 im Patmos Verlag zum Preis von 12,80 €.
Bei Interesse kann das Buch auch gern bei über Herrn Freytag zum Autorenrabatt bestellt werden.
Buchhonorare gehen ausschließlich an Eugen Drewermann, der damit seinerseits auch wieder Eine-Welt-Projekte unterstützt.

Anmeldung für die Klasse 5 im Schuljahr 2019/20

Termine der Anmeldung

Samstag, 23.02.2019, von 9:00 – 14:00 Uhr und Montag, 25.2.2019 – Donnerstag, 28.02.2019 von 14:00 – 18:00 Uhr

Bitte bringen Sie zur Anmeldung mit:

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Vortrag von Eugen Drewermann zur Frage nach Gott

Bereits zum dritten Mal besuchte der bekannte Theologe, Tiefenpsychologe und Schriftsteller Eugen Drewermann am 15.01. 2019 das Remigianum. Vor der versammelten Q1 und weiteren auswärtigen Gäasten sprach er zum Thema: „Die Frage nach Gott zwischen Theodizee und der modernen Naturwissenschaft“.

Wie immer hielt Drewermann seinen einstündigen Vortrag völlig frei ohne Manuskript, formuliert in präzisen, druckreifen Sätzen, was allein schon bei den Schülerinnen und Schülern einmal mehr Hochachtung und Staunen hervorrief. Im ersten Teil seiner Ausführungen entfaltete Drewermann ein weitgespanntes Panorama der Ergebnisse der modernen Naturwissenschaften. Dabei betonte er die Eigengesetzlichkeit der Abläufe innerhalb der Natur sowie der sie erforschenden und beschreibenden Wissenschaften. In aller Klarheit fielen Sätze wie: „Die Theologen haben der Physik in nichts dreinzureden.“ Oder auch: „Der Natur, dem Kosmos sind wir absolut gleichgültig.“ Weder eine planende noch in den Ablauf der Welt und der Natur eingreifende Instanz namens Gott sei erkennbar. „Welt und Natur sind, wie sie sind“, so Drewermann. Und offensichtlich greife Gott ja auch bei aturhaften und menschengemachten Katastrophen eben nicht unmittelbar rettend ein, wie die tägliche Erfahrung lehre. Offensichtlich, so Drewermann, seien die klassischen Gottesattribute „allmächtig“, „allgütig“ und „allweise“ in ihrer Kombination eine Unmöglichkeit, weil sie angesichts der täglichen menschlichen Leidenserfahrung einander widersprächen. Mithin müsse auch die Frage nach der Rechtfertigung Gottes angesichts des Leidens der Menschen, die sog. Theodizeefrage, ganz neu bewertet werden. An dieser Stelle wird deutlich, was Drewermann vom Grundansatz seiner Theologie her möchte: die gesamte christliche Schöpfungstheologie und Dogmatik wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. 

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Remigianer beim ersten euregionalen Schulwettbewerb

Niederländer„Kenne deine Nachbarn – ken je buren“, so hieß der erstmals von der Euregio organisierte Schulwettbewerb, an dem der Niederländischkurs der Jahrgangsstufe 9 von Frau Kürpick in den letzten Wochen teilnahm. Mit ihrem Projekt „Hand in hand door Nederland“ gestalteten die Neuntklässler eine virtuelle Reise durch die Niederlande, bei der sie einzelne Städte besuchten und entsprechende typisch niederländische Dinge wie etwa oliebollen, Koningsdag, Sinterklaas, Ajax Amsterdam usw. vorstellten und mit deutschen verglichen. Unterstützung bei der Umsetzung bekamen die Schülerinnen und Schüler über den Unterricht hinaus bei einem eintägigen Workshop in Nijmegen mit Tipps und Tricks zum Schneiden von Kurzfilmen, um ihren Multimediabeitrag so ansprechend wie möglich zu gestalten. Für die Umsetzung ihrer virtuellen Reise nutzten die Schülerinnen und Schüler das soziale Medium Instagram und dokumentierten sowohl den Arbeitsprozess als auch die Reise in ihrem Instagramaccount (@hand.in.hand.door.nederland). Und auch wenn es leider nicht für den Hauptgewinn gereicht hat, so haben sich die Schülerinnen und Schüler sehr gefreut diese Erfahrung gemacht zu haben und sich so mal auf ganz andere und vor allem kreative Weise mit dem Nachbarland auseinander zu setzen: „Es geht ja schließlich nicht um das Gewinnen, sondern darum, dass man Spaß hat und wir die Sprache, die wir in der Schule lernen auch mal in einem anderen Kontext benutzen können.“ (Amelie H., Klasse 9)

Anmeldung zur Einführungsphase 2019/20

Termine der Anmeldung

Samstag, 23.02.2019, von 9:00 – 14:00 Uhr und Montag, 25.2.2019 – Donnerstag, 28.02.2019 von 14:00 – 18:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

Flyer zur Oberstufe 2019/20

Der Weg zur Oberstufe am Remigianum

Präsentation Infoabend Januar 2019. 

Bitte bringen Sie zur Anmeldung mit:

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Adventsgottesdienst in der Johanneskirche

20181219 102300Am Mittwoch vor Weihnachten fanden traditionsgemäß die Adventsgottesdienste für das 5. und 6. Schuljahr mit dem Schulseelsorger Norbert Terliesner in der Johanneskirche statt. Unter dem Thema 'Vom Dunkel ins Licht' hatte die Religionsgruppe des 5. Schuljahres von Frau Henze ein vorweihnachtliches Rollenspiel vorbereitet, in dem der Prophet Jesaja dem Volk Israel die Geburt Jesu ankündigt. Die musikalische Gestaltung dieser Gottesdienste übernahm die Bläsergruppe des 6. Schuljahres unter Leitung von Frau Besseling. Insgesamt waren es sehr schöne, festliche Gottesdienste, die allen Beteiligten den Sinn von Weihnachten als Fest des Lichtes und der Liebe Gottes zu den Menschen vermitteln konnten.

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Sternaktion im Advent

IMG 3266Unter dem Motto 'Du bist ein Stern für mich' waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert einen Stern für einen Menschen in ihrem Lebensumfeld zu gestalten, an den sie in der Adventszeit besonders denken wollten. Viele beteiligten sich an dieser schönen Aktion. Mit den ausgeschnittenen Sternen wurden die Fenster im Eingangsbereich der Schule geschmückt

PrayDay 2018 am Gymnasium Remigianum

20181120 102027Die Fachschaft Religion und die Oberstufen-AG "SBK" (=Schüler-Beweger-Kreis) luden am 20.11.2018 erstmals am Gymnasium Remigianum zum deutschlandweiten PrayDay ein. Als Teil des Netzwerkes "schüler_smd" wurde im Schüler-Aufenthaltsraum die Möglichkeit zum Gebet geschaffen. Dazu konnten die Schülerinnen und Schüler an sieben verschiedenen Stationen beten, die zuvor von den Religionskursen von Frau Kürpik und von Frau Schmidt-Bodenstein vorbereitet wurden, und miteinander ins Gespräch kommen. So gab es zum Beispiel eine Weltkarte, zu der man Gebete für die jeweiligen Kontinente verfassen und in kleine Boxen legen konnte, die noch in den diesjährigen Frühschichten zum Einsatz kommen werden, oder mit Klebezetteln Gebete für unsere Schule notieren. Besonders gerne wurde auch die Station „Taize-Lieder“ gewählt und gemeinsam gesungen, so dass es kein Wunder war, dass die Station „Gebetsstaffellauf“ am Ende des Tages vollständig ausgefüllt war.

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Vorlesewettbewerb – Schulentscheid

30Nov18Vorlesewettb2Der jährlich stattfindende, von der Stiftung Lesen initiierte und bei uns von Martin Freytag engagiert in die Wege geleitete Vorlesewettbewerb erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Deshalb schauen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen auch mit Spannung darauf, wer für das Remigianum dann auf der Kreisebene ins Rennen gehen wird.

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Schüler auf Spurensuche der jüdischen Familie Gans

DSC 3728 3229 3290Mit großem Interesse besuchten zahlreiche Borkener am 10.11.2018 die Filmpremiere „Eine Reise in die Vergangenheit- die Geschichte der jüdischen Familie Gans in Borken“, ein Film von Daniel Huhn, produziert im Auftrag der Stadt Borken und des LWL-Medien-Zentrum für Westfalen.

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Projekttage und Tag der offenen Tür 2018

„Perspektiven“

1 Projekttag„Ausnahmezustand“ am Remigianum von Mittwoch bis Freitag letzter Woche, denn es hieß wieder „ran an die Projekte“. In den Köpfen aller Beteiligten sind die drei Projekttage mittlerweile fester Bestandteil eines Schuljahres. Dazu werden lange im Voraus viele gute Ideen gesammelt und der organisatorische Rahmen geschaffen, und alle sind froh, wenn es dann endlich an die Umsetzung gehen kann.

In diesem Jahr stand über der Veranstaltung das zukunftsweisende Motto „Perspektiven“. Hierzu gab es quer durch alle Fachrichtungen höchst interessante Projekte: „Nachhaltigkeit“ war ein großes Thema, z.B. im Zusammenhang mit dem Problem des Mikroplastiks, einer nachhaltigen Stadtentwicklung bzw. Energieversorgung oder der Frage: „Was hat mein Handy mit dem Regenwald zu tun?“ Auch die Tierwelt beschäftigte viele Schülerinnen und Schüler, wie etwa das mysteriöse Verschwinden der Bienen oder die Notwendigkeit, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen, aber auch Nachforschungen, wie Tiere einander sehen oder wie Insekten ihre Umgebung wahrnehmen. Unter dem Aspekt des Sehens gab es eine Vielzahl weiterer Projekte, z.B. das Phänomen optischer Täuschungen, verschiedene Perspektiven auf den Klimawandel oder die Frage, ob und wie sich Wahrnehmung überhaupt steuern lässt. Auch im fremdsprachlichen Bereich ging es um Perspektivwechsel, ob bei einer landeskundlichen Betrachtung Englands, einer Reise „por Argentina“, beim Salsa-Tanzen oder im „Café France“ und im „Taalcafe“ der Niederländer.

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Schülerfirmen spenden für Kinderkrebshilfe, Tindigani und Fördervere

Schülerfirma 1

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 haben im Differenzierungskurs Wirtschaft/Erdkunde im zurückliegenden Schuljahr die Gelegenheit genutzt, im Rahmen des JUNIOR-Programmes des Instituts der deutschen Wirtschaft, eine Schülerfirma zu gründen.

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Medienscouts

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