Das Gymnasium in NRW

Die immer größere Beliebtheit des Gymnasiums lässt sich sicher auch damit erklären, dass das Gymnasium die Vielfalt an Talenten, Persönlichkeiten und Perspektiven als eine Chance erkannt hat. Gymnasien haben sich längst vom Gleichschritt im Lernen durch zahlreiche Maßnahmen innerer und äußerer Differenzierung verabschiedet. Moderne Unterrichtsmethoden und die Abkehr vom immer gleichen 45-Minuten Rhythmus bestimmen den Alltag an den Schulen. Beratung schon bei der Aufnahme der Schülerinnen und Schüler und auch im Vorfeld der Entscheidung über die Wahl der Schulform wird gerade am Gymnasium Remigianum verantwortungsvoll wahrgenommen. Unser Anliegen ist es, Talente zu entdecken und zu fördern. 

Zur Erläuterung der Abitur-Durchschnittsnoten der Jahrgänge im Vergleich hier die Zahlen, die uns vom Ministerium übermittelt worden sind.

Jesus-Buch entsteht aus Religionsunterricht

DrewermannAus dem Religionsunterricht der Q1 ist das Projekt eines Jesus- Buches entstanden, das in Kooperation von Martin Freytag zusammen mit Eugen Drewermann entstanden ist. Am 16./17. Dezember 2017 traf sich Martin Freytag mit Eugen Drewermann in Koblenz zu einem siebenstündigen Interview, in dem alle wichtigen Fragen zu Jesus von Nazareth zur Sprache kamen. Entstanden ist nach der Verschriftlichung des ausschließlich gesprochenen Textes von Eugen Drewermann ein Buch, das im Religionsunterricht der Oberstufe unmittelbar eingesetzt werden kann und sich auch als Ganzschrift hervorragend eignet. Über den schulischen Unterricht hinaus bietet das Buch allen, die Orientierung über die Figur Jesu suchen, einen überraschenden Blick auf die alten biblischen Erzählungen und existenzielle Deutungen, die unmittelbar auf das menschliche Leben zielen.

Erschienen ist das Buch im Oktober 2018 im Patmos Verlag zum Preis von 12,80 €.
Bei Interesse kann das Buch auch gern bei über Herrn Freytag zum Autorenrabatt bestellt werden.
Buchhonorare gehen ausschließlich an Eugen Drewermann, der damit seinerseits auch wieder Eine-Welt-Projekte unterstützt.

Vortrag von Eugen Drewermann zur Frage nach Gott

Bereits zum dritten Mal besuchte der bekannte Theologe, Tiefenpsychologe und Schriftsteller Eugen Drewermann am 15.01. 2019 das Remigianum. Vor der versammelten Q1 und weiteren auswärtigen Gäasten sprach er zum Thema: „Die Frage nach Gott zwischen Theodizee und der modernen Naturwissenschaft“.

Wie immer hielt Drewermann seinen einstündigen Vortrag völlig frei ohne Manuskript, formuliert in präzisen, druckreifen Sätzen, was allein schon bei den Schülerinnen und Schülern einmal mehr Hochachtung und Staunen hervorrief. Im ersten Teil seiner Ausführungen entfaltete Drewermann ein weitgespanntes Panorama der Ergebnisse der modernen Naturwissenschaften. Dabei betonte er die Eigengesetzlichkeit der Abläufe innerhalb der Natur sowie der sie erforschenden und beschreibenden Wissenschaften. In aller Klarheit fielen Sätze wie: „Die Theologen haben der Physik in nichts dreinzureden.“ Oder auch: „Der Natur, dem Kosmos sind wir absolut gleichgültig.“ Weder eine planende noch in den Ablauf der Welt und der Natur eingreifende Instanz namens Gott sei erkennbar. „Welt und Natur sind, wie sie sind“, so Drewermann. Und offensichtlich greife Gott ja auch bei aturhaften und menschengemachten Katastrophen eben nicht unmittelbar rettend ein, wie die tägliche Erfahrung lehre. Offensichtlich, so Drewermann, seien die klassischen Gottesattribute „allmächtig“, „allgütig“ und „allweise“ in ihrer Kombination eine Unmöglichkeit, weil sie angesichts der täglichen menschlichen Leidenserfahrung einander widersprächen. Mithin müsse auch die Frage nach der Rechtfertigung Gottes angesichts des Leidens der Menschen, die sog. Theodizeefrage, ganz neu bewertet werden. An dieser Stelle wird deutlich, was Drewermann vom Grundansatz seiner Theologie her möchte: die gesamte christliche Schöpfungstheologie und Dogmatik wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. 

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Remigianer beim ersten euregionalen Schulwettbewerb

Niederländer„Kenne deine Nachbarn – ken je buren“, so hieß der erstmals von der Euregio organisierte Schulwettbewerb, an dem der Niederländischkurs der Jahrgangsstufe 9 von Frau Kürpick in den letzten Wochen teilnahm. Mit ihrem Projekt „Hand in hand door Nederland“ gestalteten die Neuntklässler eine virtuelle Reise durch die Niederlande, bei der sie einzelne Städte besuchten und entsprechende typisch niederländische Dinge wie etwa oliebollen, Koningsdag, Sinterklaas, Ajax Amsterdam usw. vorstellten und mit deutschen verglichen. Unterstützung bei der Umsetzung bekamen die Schülerinnen und Schüler über den Unterricht hinaus bei einem eintägigen Workshop in Nijmegen mit Tipps und Tricks zum Schneiden von Kurzfilmen, um ihren Multimediabeitrag so ansprechend wie möglich zu gestalten. Für die Umsetzung ihrer virtuellen Reise nutzten die Schülerinnen und Schüler das soziale Medium Instagram und dokumentierten sowohl den Arbeitsprozess als auch die Reise in ihrem Instagramaccount (@hand.in.hand.door.nederland). Und auch wenn es leider nicht für den Hauptgewinn gereicht hat, so haben sich die Schülerinnen und Schüler sehr gefreut diese Erfahrung gemacht zu haben und sich so mal auf ganz andere und vor allem kreative Weise mit dem Nachbarland auseinander zu setzen: „Es geht ja schließlich nicht um das Gewinnen, sondern darum, dass man Spaß hat und wir die Sprache, die wir in der Schule lernen auch mal in einem anderen Kontext benutzen können.“ (Amelie H., Klasse 9)

Adventsgottesdienst in der Johanneskirche

20181219 102300Am Mittwoch vor Weihnachten fanden traditionsgemäß die Adventsgottesdienste für das 5. und 6. Schuljahr mit dem Schulseelsorger Norbert Terliesner in der Johanneskirche statt. Unter dem Thema 'Vom Dunkel ins Licht' hatte die Religionsgruppe des 5. Schuljahres von Frau Henze ein vorweihnachtliches Rollenspiel vorbereitet, in dem der Prophet Jesaja dem Volk Israel die Geburt Jesu ankündigt. Die musikalische Gestaltung dieser Gottesdienste übernahm die Bläsergruppe des 6. Schuljahres unter Leitung von Frau Besseling. Insgesamt waren es sehr schöne, festliche Gottesdienste, die allen Beteiligten den Sinn von Weihnachten als Fest des Lichtes und der Liebe Gottes zu den Menschen vermitteln konnten.

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Sternaktion im Advent

IMG 3266Unter dem Motto 'Du bist ein Stern für mich' waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert einen Stern für einen Menschen in ihrem Lebensumfeld zu gestalten, an den sie in der Adventszeit besonders denken wollten. Viele beteiligten sich an dieser schönen Aktion. Mit den ausgeschnittenen Sternen wurden die Fenster im Eingangsbereich der Schule geschmückt

Vorlesewettbewerb – Schulentscheid

30Nov18Vorlesewettb2Der jährlich stattfindende, von der Stiftung Lesen initiierte und bei uns von Martin Freytag engagiert in die Wege geleitete Vorlesewettbewerb erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Deshalb schauen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen auch mit Spannung darauf, wer für das Remigianum dann auf der Kreisebene ins Rennen gehen wird.

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Projekttage und Tag der offenen Tür 2018

„Perspektiven“

1 Projekttag„Ausnahmezustand“ am Remigianum von Mittwoch bis Freitag letzter Woche, denn es hieß wieder „ran an die Projekte“. In den Köpfen aller Beteiligten sind die drei Projekttage mittlerweile fester Bestandteil eines Schuljahres. Dazu werden lange im Voraus viele gute Ideen gesammelt und der organisatorische Rahmen geschaffen, und alle sind froh, wenn es dann endlich an die Umsetzung gehen kann.

In diesem Jahr stand über der Veranstaltung das zukunftsweisende Motto „Perspektiven“. Hierzu gab es quer durch alle Fachrichtungen höchst interessante Projekte: „Nachhaltigkeit“ war ein großes Thema, z.B. im Zusammenhang mit dem Problem des Mikroplastiks, einer nachhaltigen Stadtentwicklung bzw. Energieversorgung oder der Frage: „Was hat mein Handy mit dem Regenwald zu tun?“ Auch die Tierwelt beschäftigte viele Schülerinnen und Schüler, wie etwa das mysteriöse Verschwinden der Bienen oder die Notwendigkeit, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen, aber auch Nachforschungen, wie Tiere einander sehen oder wie Insekten ihre Umgebung wahrnehmen. Unter dem Aspekt des Sehens gab es eine Vielzahl weiterer Projekte, z.B. das Phänomen optischer Täuschungen, verschiedene Perspektiven auf den Klimawandel oder die Frage, ob und wie sich Wahrnehmung überhaupt steuern lässt. Auch im fremdsprachlichen Bereich ging es um Perspektivwechsel, ob bei einer landeskundlichen Betrachtung Englands, einer Reise „por Argentina“, beim Salsa-Tanzen oder im „Café France“ und im „Taalcafe“ der Niederländer.

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PrayDay 2018 am Gymnasium Remigianum

20181120 102027Die Fachschaft Religion und die Oberstufen-AG "SBK" (=Schüler-Beweger-Kreis) luden am 20.11.2018 erstmals am Gymnasium Remigianum zum deutschlandweiten PrayDay ein. Als Teil des Netzwerkes "schüler_smd" wurde im Schüler-Aufenthaltsraum die Möglichkeit zum Gebet geschaffen. Dazu konnten die Schülerinnen und Schüler an sieben verschiedenen Stationen beten, die zuvor von den Religionskursen von Frau Kürpik und von Frau Schmidt-Bodenstein vorbereitet wurden, und miteinander ins Gespräch kommen. So gab es zum Beispiel eine Weltkarte, zu der man Gebete für die jeweiligen Kontinente verfassen und in kleine Boxen legen konnte, die noch in den diesjährigen Frühschichten zum Einsatz kommen werden, oder mit Klebezetteln Gebete für unsere Schule notieren. Besonders gerne wurde auch die Station „Taize-Lieder“ gewählt und gemeinsam gesungen, so dass es kein Wunder war, dass die Station „Gebetsstaffellauf“ am Ende des Tages vollständig ausgefüllt war.

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Praktikumstag „Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen“ für die EP

„Wer richtig fragt, weiß am Ende mehr!“

P1070406Unter diesem Motto starteten am letzten Donnerstag vor den Herbstferien 250 Schülerinnen und Schüler der Stufe EP des Remigianums in ihren Kennenlern- und Praktikumstag. Leitthema war die naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise: Was ist eine naturwissenschaftliche Fragestellung? Wie formuliere ich eine Hypothese? Wie plane ich ein passendes Experiment und werte dieses anschließend aus? Und wie kann ich am Ende Schlussfolgerungen aus meinen Beobachtungen ziehen?

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Schüler auf Spurensuche der jüdischen Familie Gans

DSC 3728 3229 3290Mit großem Interesse besuchten zahlreiche Borkener am 10.11.2018 die Filmpremiere „Eine Reise in die Vergangenheit- die Geschichte der jüdischen Familie Gans in Borken“, ein Film von Daniel Huhn, produziert im Auftrag der Stadt Borken und des LWL-Medien-Zentrum für Westfalen.

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Klasse 7c vom Gymnasium wirkt bei Pferdemitmachtheater „Koboldallerlei“ in Reken mit

IMG 20180925 WA0005Dass die Klasse 7c vom Gymnasium Remigianum immer voller kreativer Ideen ist, ist längst kein Geheimnis mehr. So ist das Können der Klasse auch dem Theater Löwenherz aus Bochum aufgefallen. Als Anerkennung ihrer Leistungen bei diversen Wettbewerben schenkte das Theaterenselmble der Klasse einen vierstündigen Theaterworkshop mit Schauspieler und Regisseur Hendrik Becker. So wurden kleine Rollenspiele und Improvisationsübungen durchgeführt. Den Schülerinnen und Schülern und auch Hendrik Becker hat der Workshop so gut gefallen, dass er die Kinder der Klasse prompt in sein nächstes Projekt, das Pferdemitmachtheater „Koboldallerlei“, in Kooperation mit dem IPG Reken einlud, welches am 29.09.2018 jeweils um 14 Uhr und um 18 Uhr aufgeführt wird. Und zwar nicht als Zuschauer, sondern als Darsteller! Die Kinder waren direkt Feuer und Flammen. Nun wird geübt, geprobt, das Drehbuch rauf und runter gelesen und sich als Kobold verkleidet.

Der Eintritt beträgt 12 € für Erwachsene und 6 € für Kinder bis 14 Jahre. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.ipg-reken.de/koboldallerlei/

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Schülerfirmen spenden für Kinderkrebshilfe, Tindigani und Fördervere

Schülerfirma 1

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 haben im Differenzierungskurs Wirtschaft/Erdkunde im zurückliegenden Schuljahr die Gelegenheit genutzt, im Rahmen des JUNIOR-Programmes des Instituts der deutschen Wirtschaft, eine Schülerfirma zu gründen.

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Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c als Akteure in Theaterstück "Koboldallerlei"

Am Samstag, den 29.09.2018 stieg das Pferde-Mitmach-Spektakel „Koboldallerlei“ in Bahnhof Reken auf dem Gelände der IPG Reken. Viele Kinder und Jugendliche machten bei der Aufführung mit, sowie auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c vom Gymnasium Remigianum.

Loewenherz Koboldallerlei Alexander Schneider Reken September 2018 40Hereinspaziert und mitgemacht bei „Koboldallerlei“ hieß es am Samstagnachmittag auf dem Gelände der IPG Reken. Im Mittelpunkt der Show stand das Miteinander von Menschen und Pferden. Es war eine wunderbare Kombination aus Reitkunst und Artistik, Schauspiel, Musical und Märchen. Das Stück erzählt eine spannende Geschichte, die vom Leben in den Wäldern rund um Reken handelt und sich um ein großes Geheimnis rankt. Versteckt im Wald hinter den Reitplätzen tut sich eine Welt auf, die kaum bekannt ist. Dort leben Kobold Bartholomäus und seine Freunde. Sie sammeln Beeren, beobachten Einhörner, spielen Fangen mit Feen und Elfen, klettern auf Bäume, schlafen in ihren Höhlen und kümmern sich um die Tiere des Waldes. Doch eines Tages ist plötzlich alles anders, als es mal war: Menschen, begleitet von riesigen, angsteinflößenden, lärmmachenden eisernen Drachen streunen durch den Wald. Als Lilia, Bartholomäus‘ beste Freundin, von den Menschen entführt wird, macht Bartholomäus sich auf den Weg in die Menschenwelt und erlebt dort allerhand Abenteuer.

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